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Wintersonnenwende – Gedanken zum Jahreskreis

Ihr Lieben,
ich wünsche euch allen einen wunderbaren 4. Advent in diesem seltsamen Jahr.
Gerne möchte ich euch in der nächsten Zeit etwas an meinen Gedanken und altem Wissen um die Zeit zwischen den Jahren teilhaben lassen.
Es ist nicht nur der 4. Advent, kurz vor dem heiligen Abend…
Morgen ist auch die Wintersonnenwende, die längste Nacht im Jahr, diesmal mit einer besonderen Planeten Konstellation…
Und je nachdem, wie man zählt, beginnt jetzt die Zeit zwischen den Jahren, die Rau(c)hnächte, die Zeit in der die Räder still stehen und wir alle etwas zur Ruhe kommen können.
In diesem Jahr, mit allen von außen auferlegten Beschränkungen kann es auch eine Chance sein… Aus dem – die Geschenke auf die letzte Minute besorgen Wahnsinn – hat es uns ja mächtig ausgebremst!
Ehrlich, wenn wir nachdenken, geht es auch nicht wirklich darum, wer das dickste Geschenk hat – oder?
Nicht das ich meinen Lieben nichts schenke! Auch bei uns liegen die Päckchen unterm Baum und es ist ein schöner Moment wenn auch Augen großer Kinder zu leuchten beginnen!
Es gehört einfach dazu… Aber es ist nicht alles!
Jetzt beginnen also die Rauhnächte, wie es heißt, eine magische Zeit.
Die Tage, die aus der Zeit gefallen sind. Wo eben alles zur Ruhe kommen darf.
Manch einer denkt noch an die alten Sprüche, das keine Wäsche gewaschen werden soll, und Leinentücher zu Totentüchern werden können… Wenn das wilde Heer kommt.
Deshalb ist es wichtig in dieser Zeit etwas lebendiges, grünes im Haus zu haben und mit hellen Lichtern zu zeigen das Leben und Freude herrscht.
Es ist die Zeit zum Orakeln, Räuchern, das alte Jahr bewußt zu verabschieden und das neue zu begrüßen!
Lasst uns trotz allem dankbar sein für das, was uns dieses Jahr gezeigt und gebracht hat.
Und uns mit guten Wünschen und Hoffnungen auf das neue Jahr zu schauen…
Eine schöne Zeit
Bleibt gesund!
Und bis bald…
❤️lich Susanne
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Eiche im Kloster Disibodenberg

Gib acht auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.
Gib acht auf deine Worte, denn sie werden zu Taten.
Gib acht auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten.

Gib acht auf deine Gewohnheiten, denn sie werden zu Charaktereigenschaften.
Gib acht auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

Hildegard von Bingen

🌻 ☀ 🌿

Danke für einen inspirierenden gemeinsamen Tag auf den Spuren dieser großartigen Frau!

Starten wir gestärkt in die neue Woche!

♥lich Susanne

 

 

 

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